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Fototechnik

Im Laufe der Jahre habe ich eine Menge an Kameras und Objektive benutzt.

Angefangen habe ich mit den kleinen Kassettenkameras von Kodak. Leider kenne ich keine Bezeichnung mehr. Von vielen Kameras habe ich heute auch keinen blassen Schimmer mehr, wann ich sie genutzt habe und welches Modell es war, denn mit dem Taschengeld, und kräftig sparen, konnte ich mir dann meistens auch die nächste "Wunschkamera" kaufen. Technisch und funktionell versuchte ich immer mehr nutzen zu können.

Mein größtes Problem waren während der Schulzeit natürlich die Finanzen. Oft genug hat es nur für den Kauf von Filmen gereicht. Irgendwo gab es immer Sonderangebote und deshalb habe ich auch so ziemlich alles genutzt, was der Markt so hergab. Wenn ich auch am liebsten den ILFORD HP 400 genommen habe, so diente als Basis oft genug auch irgendein Color-Negativfilm oder gar ein Dia-Positivfilm. Die Sammlung von Negativstreifen und Diapositiven, welche immer noch mit Masse unerkannt in den Schränken schlummert, ist im Laufe der Jahre schon immens angewachsen.

Irgendwann habe ich dann auch angefangen, selber die Negative und die Bilder zu entwickeln, aber auch dafür mussten Zeit, Geld und Räumlichkeiten nutzbar vorhanden sein. Da dieses nicht immer gewährleistet sein konnte, ist nach ein paar Jahren das Ganze dann auch wieder eingeschlafen. Dabei bin ich aber über die Entwicklung von Schwarz/Weiß-Material auch nicht hinausgekommen.

Dann habe ich um das Jahr 2002 herum langsam vom Kleinbildfilm zur digitalen Fotografie gewechselt. Der Prozess war schleichend, weil eine Digitalkamera für mich immer noch unerschwinglich war. Und ganz so nebenbei hatte ich ja einen sehr guten Grundstock, der beste Qualität liefern konnt. Das war bei den Digitalen leider noch nicht gegeben. Deshalb roch ich auch ersteinmal mit einer Digicam von der Arbeit in das Milieu hinein - war aber trotzdem begeistert. Sehr spät kamen dann digitale Kameras der Firma Fuji in meinen Besitz, aber alle ohne Wechselobjektive. Trotzdem kann ich im Nachhinein behaupten, dass diese Kameras auch sehr gute Bilder liefern konnten. Aber es waren halt keine Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven.

Im Jahre 2008 - und nach "unendlich" langer Zeit der Enthaltsamkeit bei der Eisenbahn-Fotografie, hat mich ein Arbeitskollege wieder "wachgeküsst". Da ich ja schon einen Grundstock von Canon hatte, kam eigentlich als Digitalkamera nur eine Spiegelreflexkamera der gleichen Firma in Frage. Ich erhoffte mir kurzzeitige Ersparnisse bei der Objektivnutzung. Aber das stellte sich als Fehler heraus. Relativ schnell schaute ich mich nach einem "digitalen" Objektiv um. Und das war auch gut so!

Eigentlich, so denke ich, habe ich mir nun meinen Grundstock an Technik aufgebaut. Mit den Kameras der Firma Canon bin ich sehr zufrieden. Und mir ist auch bewusst, dass trotz meines Wissens um die Fotografie, immer noch mehr in den Bodys schlummert, als ich je nutzen werde. Aber vielleicht finde ich ja mal wieder "durch Zufall" eine Funktion und wundere mich dann, dass ich das nicht schon früher genutzt habe.

pfeilrightDigitale Kameras

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