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Luxembourg

lu depot Die CFL entstanden im Jahre 1947 durch Zusammenfassung der auf luxemburgischem Staatsgebiet gelegenen Normalspurbahnen (Prinz-Heinrich-Bahn und Wilhelm-Bahn; die letztere wurde durch die SNCF und vor 1918 durch die Reichseisenbahnen Elsaß-Lothringen betrieben) und Schmalspurbahnen (drei zu den Luxemburgischen Schmalspurbahnen zusammengeschlossene Netze). Der Zusammenschluß wurde dadurch erleichtert, daß die genannten Bahnen mit der Annexion des Großherzogtums Luxemburg der Deutschen Reichsbahn einverleibt worden waren, also bereits vor Gründung der CFL unter einheitlicher Leitung standen. Entsprechend der Herkunft der Netze setzt sich der Lokomotivpark aus Maschinen der Prinz-Heinrich-Eisenbahn, der SNCF (ex Elsaß-Lothringen) und der Schmalspurnetze zusammen. Ferner kamen Lokomotiven der Deutschen Reichsbahn hinzu, welche bei Kriegsende dort vorgefunden wurden. Auche Nachkriegsneubauten (Nachlieferungen der DR-Baureihe 42 und die 1D-UNRRA-Lokomotiven von Vulcan-Foundry; ferner Dieseltriebfahrzeuge). Die Lokomotiven der Prinz-Heinrich-Bahn erhielten im zweiten Weltkrieg DR-Nummern, ebenso die Schmalspurlokomotiven. Die SNCF-Lokomotiven wurden von der DR merkwürdigerweise nicht umgenummert.

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